Das neue Album „66“ von Toni Vescoli
ist ein weiterer Meilenstein in seiner bald fünfzigjährigen
Karriere. Einmal mehr beweist der unermüdliche „Adrenalin-Junkie“
seine Vielseitigkeit. Mit seinem DUO Partner Markus Maggi ist er nun
unterwegs um die Songs des neuen Albums live rüber zu bringen.
VESCOLI, mit seiner unverwechselbaren Stimme, dem „Muulörgeli“,
seinem stampfenden Fuss (echt stark), und einer Anzahl verschiedenster
Gitarren mit MAGGI am Akkordeon, den Key’s und der zweiten Stimme.
Die beiden erzeugen zusammen einen Sound, als ob eine ganze Band auf
der Bühne stehen würde.
Ist doch das neue Vescoli Album „66“
in sich stilistisch schon recht vielfältig, so trifft dies auf
das Live-Programm noch umso mehr zu. Zu den neuen Songs gesellen sich
natürlich auch die altbekannten und immer wieder gern gehörten,
aus „TEGSASS“ und den 3 „VESCOLI&Co“ Alben.
Auch die vielgelobten Dylan-Uebersetzungen und Covers werden nicht
fehlen.
Vescoli schöpft aus einem beachtlichen Fundus
und wird es nicht leicht haben, zu entscheiden, welche Songs er diesmal
seinem Publikum präsentieren will.
So oder so, ganz nach dem Motto „Ich mache
immer was ich will“, wird es ein spannender Mix aus Rock, Folk,
Blues, Country, Tex-Mex und Cajun.
Der nächste Schritt zur Gluebalisierung
Unbeirrt setzen die Basler a-cappella Skurrealisten The Glue mit «Kin’
de Lele» ihre Reise rund um die Welt fort. War bei ihrem Erfolgsprogramm
«Boca Juniors» noch Südamerika das Epizentrum ihres
Bebens, führt die sechs Stammeskrieger der Weg nun nach Afrika.
Aber was heisst bei dieser abgefahrenen Truppe schon Afrika. Von Ragga-Muffin’
über Balkan-Orchester, italienischen Folk-Pop und Anlehnungen
an Muse und Archive versammeln sie erneut die halbe Musikwelt hinter
ihren getellerten Lippen. Wie gewohnt souverän im Umgang mit
ihrer ureigenen Flappsigkeit, fiepen, trällern und grooven diese
Basler Schiltbürger ihrem Publikum Eigenkompositionen von begeisternder
Musikalität und erschreckender Aktualität um die Ohren.
Kommen, Hören, Staunen.
Die Künstler:
Florens Meury, Gregor Beermann, Jonas Göttin, Oliver Rudin, Tumasch
Clalüna, Florian Volkmann
CLOVER ist eine Berliner Live-Band und spielt
seit 1996 Irish & Scottish Folk in Pubs, Klubs, Kulturhäusern,
auf Volksfesten und Folkfestivals. In Dreier- oder Viererbesetzung
mit traditionellen Instrumenten und viel musikalischer Leidenschaft
haben sie sich einen festen Platz in der Szene geschaffen und zählen
zu den führenden Folkbands im Osten Deutschlands.
Die Musiker von CLOVER beherrschen ihre Instrumente
wie kaum eine andere Band und begeistern ihre Zuhörer mit bei
jedem Konzert mit hohem Niveau und viel Spaß am Musizieren.
Sie legen es jeden Abend erneut darauf an, die Leute zum Mitmachen
und Mitlachen, aber auch zum Träumen zu bringen. Schnelle Reels,
Jigs und Polkas, Trink- und Wanderlieder sowie schöne Balladen
lassen die Zuhörer klatschen und hüpfen und erzeugen die
bekannte Sehnsucht nach keltischer Weite und irischer Lebensfreude.
Dabei kommen jede Menge Instrumente zu Einsatz: Geige, Mandoline,
Banjo, Akkordeon, Gitarre, Bodhran, Tin & Low Whistle, Harmonica
. . .
Kleine Geschichten von lustigen Bettelburschen, durstigen Auswanderern
und schönen Bauerstöchtern machen das Programm lebendig
und abwechslungsreich. Bei CLOVER ist alles Handarbeit. Elektronik
wird nur benutzt, damit auch alle alles hören können. Das
solide Handwerk der Musiker und die nie enden wollende Freude an der
Musik machen jeden Auftritt der Band zu einem besonderen Erlebnis.
Die Künstler:
Ralph Kalenberg - Gesang, Gitarre, Banjo, Mandoline, Whistles
Falk Nisius - Akkordeon
Evelyn Roy - Geige
Im Jahr 1989 holte Louisiana
Red den Freiburger Little JC nach einem gemeinsamen
Jam beim Soundckeck auf die Bühne. „I love the way he blows
his harp, it comes from deep inside“. JC tourte mit Red aber
auch mit seiner
eigenen Band durch Europa, letztes Jahr war er am Blue Balls Luzern
„Swiss
guest star“. Ein Blues-Abend der Extraklasse ist also garantiert.
Die Künstler:
Little JC - vocal/harp
Michel Chamongkong - guitar
Markus Baumer - piano
or Araud Vigué - guitar
Marc Waeber, up-right bass
Sal Lombardo - drums
Pegasus haben in diesem Jahr viel vor! So
verbrachte die Band die letzten Monate im Studio um neue Songs für
das am 24. April erscheinende Album zu produzieren. Auch die Monate
zuvor ist viel gelaufen: Albumveröffentlichung ihres Erstlingswerkes,
Chartplatzierung, Club- und Festivaltour, TV-Sendungen, «Swiss
Top 2007» und «Suisa Newcomer-Award» Gewinner, Supporting
Gigs von Grössen wie Joe Cocker, Gotthard, Manfred Mann, unter
anderem im ausverkauftem Hallenstadion sowie im Stade de Suisse.
Doch nun sind Pegasus in diesem Jahr mit ihrer zweiten Club- und Festivaltour
unterwegs. Das Abenteuer kann weitergehen!
Der freundschaftlich-neckische Umgang unter
der Seeländer Truppe und ihre sympathische Natürlichkeit,
sei es auf oder neben der Bühne, zaubern einem sofort ein Lächeln
ins Gesicht. Sie bescheren der Band ein Charisma, das seinesgleichen
sucht und einen sofort in Bann zieht. Auch die vielen Konzerte in
den letzten Jahren haben der Band eine spitzbübische Selbstsicherheit
anwachsen lassen, die bei Gigs oft in einer umwerfend charmanten Nonchalance
gipfelt.
Die Künstler:
Noah Veraguth: voc, git, key
Simon Spahr: git, voc
Gabriel Spahni: bs, voc
Stefan Brenner: dr, voc
Wer kennt es nicht? Der Estrich
ist voller wertvoller alter Erinnerungen, Staub macht sich breit und
eigentlich sollte man schon seit langem wieder mal ausmisten. Karsumpu
haben sich das Problem zum Namen und Programm gemacht und den Inhalt
ihrer Estriche in musikalischer Form umgesetzt. Entstanden ist daraus
ein bunter Haufen Musiker, die in allen möglichen Stilrichtungen
wühlen und dabei auch auf Instrumente wie Geige und Mundharmonika
zurückgreifen, welche die meisten anderen Mundartbands schon
vor langer Zeit für immer in den Estrich verbannt haben. Auf
dem Album – Erstling „Grüene Zweig“ (April
2007) sind diese Trouvaillen zusammengefasst. Im Frühling 09
soll nun das nächste Album folgen. In der Moschti erhalten die
Gäste einen exklusiven Vorgeschmack zum neuen Album.
Die Künstler:
Manuel Gysler: Violine
Christian Binz: Mundharmonika
Tom Walther: Lead Vocals
Christian Stoop: Tasten, Vocals
Fabian Liechti: E-Gitarre, Vocals
Manuel Pasquinelli : Schlagzeug
Florian Keller : Bass, Vocals
Männer am Meer -
"Mit dem Rücken zum Strand" Mundart
Männer am Meer steigen
auf die Bühne. Nach mysteriösen Expeditionen ins Baltikum
und in die City von Hongkong , dem Albumrelease «Mit dem Rücken
zum Strand» im Oktober 2008 und genügend angesammelten
Winterfettreserven geht‘s auf Schweizer Tour. Die beiden Frontmänner
Ramon & QC garantieren mit ihrer 9-köpfigen Band eine höchst
unterhaltsame Show. «Mit dem Rücken zum Strand» ist
eine akustische Reise, weit weg von Last Minute und lauwarmen All-Inclusive-Buffets. Verblüffende Vielfalt
Stilistisch lassen sich «Männer am Meer» weniger
denn je zuordnen. Die Abwechslung ist
verblüffend, jedoch nicht unbedingt übertrieben. So führen
die beiden Kapitäne ihre Crew von Gipsy-Balladen (741) zu stürmischen
Elektrobeats (CTRL+C) und mit eisbergbrecherischem Rap zu stilechten
Reggaerhythmen, Jamiroquai’s 90’s-Funk und schliesslich
sogar zu Metal. Eigentlich ein heilloses Potpourri an Musik, das trotz
aller Differenziertheit zusammenhält.
Die Künstler:
QC & Ramon: voc
The M.a.M.-Rhythm
Section «dooo it!»:
Andreas Aeberhard: Bass
Dominik Baumgartner: Gitarre
Rafael Klemenz: Keys
Christian Maurer: Drums
Sugarhornz:
Daniel Durrer: Saxophon
Mark Oberholzer: Trompete
Die sieben Musiker der Freetime Jazzband pflegen
mit grosser Spielfreude und Hingabe den traditionellen Jazz. Mit eigenen
Arrangements und phantasievollen Improvisationen begeistern sie das
Publikum.
Die Band wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute
weit über die
Region bekannt. Bei zahlreichen Auftritten an Festivals, in Jazzklubs,
und
anderen Kulturlokalen hat die Band ihr Können dargeboten und
das Publikum
überzeugt. Die fühlbare Spielfreude, das vielseitiges Repertoire
vorgetragen mit Witz
und Charme sind die Markenzeichen der Freetime Jazzband.
Die Künstler:
Peter Siegfried, Piano/Gesang
Peter Dänzer, Trompete
Beat Kuhn, Posaune
Fritz Roth, Klarinette/Saxophon
Beat Müller, Banjo/Gitarre
Roland Wüthrich, Bass
Urs Lehmann, Schlagzeug
Spatenstich
Wir befinden uns in einem idyllischen Schweizer Bergdorf. Das Dorf
hat ein ehrgeiziges Bauvorhaben und einen steinreichen Investor zur
Hand. Es geht um Geld, Macht und Ansehen. Doch so einfach, wie alles
am Anfang ist, bleibt es nicht. Schwindel, Eigeninteressen, Emotionen
- kurz der Risikofaktor Mensch bringt das Vorhaben zum Scheitern.
Aber es ist noch nicht aller Tage Abend...
Es kann herzhaft gelacht, gestaunt und genossen werden.
Repertoire
I bi ond blib en Burebueb, Miss Celie’s Blues, The Duke, I ma
nümm, Goldfinger, Via con me, Bubamara, Är isch vom Amt
ufbotte gsy, Wo mir als Buebe emal, u.a.
Form
zapzarap ist ein vierstimmiges A-cappella-Ensemble. Es interpretiert
Lieder musikalisch und theatral. Das Ensemble arbeitet mit wenigen
Objekten und kreiert so ein minimales, visuelles Gesangstheater. Die
musikalischen Arrangements wurden von Jan Hubacher auf das vierstimmige
Ensemble zapzarap zugeschnitten.
zapzarap verpasst jedem Lied seinen eigenen Anstrich: kompakt in Rhythmus
und Spannung, verspielt in Melodie und immer neuen Improvisationen.
Ensemble zapzarap
zapzarap wurde im Dezember 2000 gegründet. Die vier vielseitig
ausgebildeten Sänger- und SchauspielerInnen folgen ihrer gemeinsamen
Liebe zum A-cappella-Gesang und zur theatralen Umsetzung von Liedern.
zapzarap auf gartenfahrt ist
die erste Produktion von zapzarap. Ein witziges, inszeniertes A-cappella-Programm
mit Schweizer Liedern. Im Herbst 2003 gewann zapzarap auf gartenfahrt
den 1. Preis am Ex-allievi Festival im Teatro Dimitri in Verscio.
zapzarap anderswo, das zweite
Programm erzählte in locker zusammengefügten Szenen über
das Reisen.
Privatsphäre: Vier singende
Schauspieler, vier Mottenschränke und frivole Texte und Lieder,
das steht für das Programm Privatsphäre.
2007 wurde zaparap der Kulturpreis der Stadt Uster verliehen.
zapzarap ist ein rotwaelsches
Wort und bedeutet: etwas mitlaufen lassen - und «geklaut»
sind die meisten Songs des Ensembles. Dabei jedoch nie einfach nachgesungen,
sondern mit Humor, Spontaneität sowie Virtuosität interpretiert.
Die Künstler:
Silvana Peterelli, Marion Mühlebach, Jan Hubacher, Kristian Trafelet