Mit ihren wortstarken Plakaten
hat OHNE ROLF einen Senkrechtstart hingelegt und den Schweizer Innovationspreis
SurPrix sowie den Deutschen Prix Pantheon gewonnen. Nun blättert
das junge Schweizer Duo ein Kapitel weiter: OHNE ROLF erhält
Nachwuchs - ein kleiner Schreibhals kommt zu Wort! Das frischgedruckte,
zweite Programm verspricht lauter Stummsinn, und der alltägliche
Papierkram erhält urkomische, überraschende Dimensionen.
Gelacht wird zwischen den Zeilen, und das Auge hört mit.
OHNE ROLF hat mit der „Erlesenen
Komik“ eine komplett neue Kleinkunstform geschaffen. Eine simple
Idee – genial umgesetzt: Sprechen heisst bei OHNE ROLF Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das Geschehen
zwischen den Zeilen sind witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch.
Seit 2004 begeistert das Luzerner Duo mit seinem ersten Programm „Blattrand“
Theater-, Comedy- und Kabarettfans gleichermassen. Ihr neues Stück
„Schreibhals“ hatte im April 2008 im Kleintheater Luzern
Première.
Christof Wolfisberg und Jonas
Anderhub (Konzept / Spiel),
Dominique Müller (Regie / Dramaturgie)
Simon Ho & Shirley Grimes Irisch-Schweizerische Zweisamkeit
Rendezvous zur Frühjahrszeit:
Wenn der musikalische Tausendsassa Simon Ho mit seinen diversen Bandprojekten
unterwegs ist, ist die Exil-Irin Shirley Grimes immer mit dabei. Nach
Hos Tour „Winterreise“ setzen sich die beiden für
90 Minuten Zweisamkeit vom Rest der Band ab: So treffen sich der Komponist,
Arrangeur und Musiker Simon Ho mit seiner Sängerin Shirley Grimes
auf unserer Bühne zum musikalischen Rendezvous. Ladylike lässt
sich Shirley Grimes von Simon Hos Pianospiel auf Händen tragen;
und bezirzt ihn im Gegenzug mit ihrer warmen, irisch klaren Stimme.
„Tschou zäme“, die drei Emmentaler
Mundart Musiker sind schon bald lebende Legende. Seit 22 Jahren dichten,
komponieren, singen und spielen Hansueli Gerber, Bänz Hadorn
und Lorenz Sommer nun schon zusammen, haben Höhen und Tiefen
einer Band-Karriere – notabene neben derjenigen der Berufs-
und Familien-Männer – durchlebt, CD’s und Liederbücher
auf den Markt gebracht und unzählige Auftritte an privaten Anlässen,
und mindestens so viele in ausverkauften Beizen und Kulturlokalen
in der ganzen Schweiz bestritten. Dabei sind sie ihrem ursprünglichen,
einfachen Weg treu geblieben. Gitarren und Bassgeige sind auch heute
noch aus Holz. Mikrophone werden – wenn überhaupt –
nur ungern eingesetzt.
Das Repertoire an Liedern ist stetig gewachsen. Die Texte zeugen von
der grossen Erfahrung neben der Musik, von den Erlebnissen mit der
Familie und im Beruf. Das Einzigartige daran ist der Vortrag selbst.
Nebst den gelungenen Zeilen und Tönen fesseln „Tschou-zäme“
mit ihrem Humor und ihrer Situationskomik. Immer kommen ihre Einlagen
aus dem Moment und von Herzen, wirken nie einstudiert oder aufgesetzt.
Der Erfolg beflügelt und so starten „Tschou-zäme“
mit viel Rückenwind in ihr neues Programm und in einen weiteren
Abschnitt ihrer Karriere.
„Ab und zu befallen uns Zweifel, ob wir denn auch in der kommenden
Saison wieder so viele Leute ansprechen können, ob es blosser
Zufall war, dass wir in den vergangenen -zig Konzerten kaum leere
Reihen erblickten, ob wir nicht plötzlich vom Schwemmholz zum
Alteisen mutieren oder gar dem Abfall zugeschrieben werden. Wir sind
selber gespannt, was uns während der kommenden Sommermonate so
alles an Ein- und Ausfällen ab- und zufallen wird.“
Die Künstler:
Hans-Ueli Gerber, Lorenz Sommer, Bänz Hadorn
Sie können aufatmen!
Nach etlichen Versuchen, die Welt zu retten, betreten Pasta del Amore
in ihrem aktuellen Programm Neuland. Sie übernehmen Verantwortung
für den Weltuntergang! Irgendwer muss es ja tun. Nach langem
Kratzen an der Oberfläche sind sie nun am Tiefpunkt angelangt.
Die Bombe ist scharf, denn echte Könner beginnen da wo der Spass
aufhört. Geniessen Sie die letzten Minuten ihres Lebens und fliegen
Sie mit Pasta del Amore in die Luft!
Pasta del Amore werden zum ersten Mal von René von Grünig
(Musik) unterstützt, der sein eigenes Orchester (Laptop und Klavierchen)
mit auf die Bühne bringt.
Bruno Maurer und Christian Gysi sind Pasta del Amore, soviel ist klar.
Aber sind die beiden nun Clowns, Komiker, Kabarettisten oder Schauspieler?
Das ist auf den ersten Blick nicht unbedingt klar. Denn: Wo sich andere
auf ein Genre beschränken, greifen Pasta del Amore beherzt ins
Volle und definieren ihre Art von Humor neu.
Da reicht eine Schublade nicht aus, sie jonglieren mit Wörtern,
formen Fragen daraus, werfen diese auf und lassen sie von den Zuschauern
einfangen. Die Pointen sind gestrichen. Die Regeln sind gestreichelt.
Und in der Regel ist das auch noch lustig...
Das aktuelle Programm von IVO
orientiert sich am neuen Live-Album, welches die ‚plugged/unplugged‘-Tour
gleichermassen dokumentiert wie auch vergessens-resistent macht. Seit
2006 unterwegs, sah man IVO in unterschiedlichen Formationen die Bühne
betreten. Wer IVO noch nicht kennt sollte unbedingt mal auf den Link:
www.myspace.com/ivoonline
klicken reinhören und nicht vergessen: es ist IVO, nicht Bryan
Adams! IVO ist ein Geheimtipp, der niemand verpassen sollte!
Die Künstler:
IVO (vocals, guitar, piano)
Brendan Wade (uillean pipes, flute & tin whistles)
Alexander ‚Bali‘ Balajew (percussion, drums)
Ewi Heusser (guitar, mandolin, bouzouki)
Stephan Lingertat (hammond,keyboards)
Simon Ryf (bass, backing vocals)
bliss - "SuperStern Wo Sonnensysteme fusionieren" Faszination Stimme - A-Cappella
Faszination Stimme
BLISS haben 2008 doppelten Grund zur Freude: Erstens hat die A-Cappella-Formation
ihr zweites Album «SuperStern» im Kasten, das von Lunik-Mastermind
Luk Zimmermann produziert wurde. Zweitens feierte das stimmgewaltige
Sextett mit Rheintaler Wurzeln die Premiere seines neuen Bühnenprogramms,
das ebenfalls auf den Namen «SuperStern» hört.
Man kann BLISS Vieles vorwerfen, aber sicher nicht, dass sie ihre
Karriere minutiös geplant hätten. Da stand keine Plattenfirma
im Hintergrund, die mit grossen Geldscheinen winkte, um Top-Stimmen
zusammen zu bringen, damit der Rubel rollt. Da war kein Management
weit und breit, das sich im beliebten Casting-Stil eine Retorten-Gruppe
zusammen geschustert hätte, mit einem halben Dutzend
Typen, von dem jeder einem anderen Typ Mann entsprechen sollte.
Zu Ehren von Claudio Tolfos Bruder wollten ihm seine Kollegen anno
1999 als spontane Einlage ein Ständchen darbringen. Wer von ihnen
einigermassen singen konnte, wurde zur ersten Probe eingeladen. Sehr
professionell klang das aus heutiger Sicht nicht, aber es kam von
Herzen! Und der Glühwein schmeckte allen Beteiligten. Umso grösser
war die Verwunderung, dass die vokalen Jungtalente ankamen.
Weitere Konzerte im kleinen Rahmen kamen dazu – BLISS waren
geboren. Bald schon gehörte die Formation im Rheintal und angrenzenden
Landen zum unverzichtbaren Bestandteil jeder gehobenen Kulturveranstaltung.
Die Jungs begannen ernsthaft zu üben, studierten mit „Herrlich
Dämlich“ ein erstes Programm ein und veröffentlichten
2004 das CD-Debüt «O-Ton», das sich bis heute beachtliche
2500-mal verkauft hat. Bis heute traten BLISS gut 500 Mal auf; darunter
im Vorprogramm der „Flying Pickets”, an diversen A Cappella
Open Airs sowie Club
und Theatershows im In- und Ausland.
Die Reise geht natürlich auch 2008 weiter. Im Gepäck haben
BLISS, die seit dem Sommer 2007 aus Bruno Galliker, Claudio Tolfo,
Christian Hiesch, Lukas Hobi, Matthias Arn und Tom Baumann bestehen,
ihr zweites Album «SuperStern», das unter professionellsten
Bedingungen in Bern aufgenommen und von Lunik-Mastermind Luk Zimmermann
produziert wurde. Kaum zu glauben, dass Songs wie U2s «With
Or Without You», die «W.Nuss vo Bümpliz» oder
die Tears
For Fears - Hymne «Shout» ganz ohne instrumentale Unterstützung
auskommen! Wo BLISS draufsteht, ist eben auch 100% BLISS drin! W
as haben A Cappella, Catering und Casting gemeinsam? «Super-Stern»
heisst nicht nur die aktuelle CD, sondern auch das neue Bühnen-Programm
von BLISS. Nein, SuperStern hat nichts mit irgendwelchen von Rohrs
oder Bohlens am Hut. «SuperStern» ist vielmehr ein Erfahrungsbericht
von sechs Männern, die wissen wie man einen «SuperStern»
macht. BLISS präsentiert mit dem neuen Programm
das Rezept für den vorzüglichsten «SuperStern»,
den die Schweiz je gesehen hat. Aus erster Hand werden die nötigen
Zutaten und Herstellungsabläufe wiedergegeben, so dass einem
geglückten «SuperStern» nichts mehr im Wege steht.
Und dieser «SuperStern» schmeckt allen, ob Frau oder Mann,
ob Jung oder Alt, ob Romantiker oder Abenteurer, ob Klassiker oder
Rocker. «SuperStern» hat
das gewisse Etwas, das nach mehr verlangt und süchtig macht.
Die BLISS-Sänger schlüpfen in diverse Rolle und tischen
ihrem Publikum als Cateringexperten unvergessliche Vokal-Schmankerl
mit feinsten Comedy-Zutaten auf.
Die Künstler:
Matthias Arn, Claudio Tolfo, Christian Hiesch, Lukas Hobi, Tom Baumann,
Bruno Galliker
Heinrich Müller & Band Blues bis Singer/Songwriter
Nicht nur auf Tonträger,
sondern gerade live on stage überzeugt der Ex-Tagesschau-Mann
Heinrich Mueller. Seine sympathische, charismatische Ausstrahlung
gepaart mit gesanglichem Können, machen jeden Konzertabend
zu einem ganz besonderen Erlebnis. Die Stil-Grenzen werden weit gesteckt; von
African Blues bis Schweizer Jodel, Songs in bester Singer/Songwriter-Tradition
gepaart mit einer gehörigen Prise Pop-, Rock- und Blues-Elementen.
Nach dem erfolgreichen Erstling "Footsteps" (2004) hat Heinrich
Mueller mit sonorer Stimme und gepflegtem Songwriting aufhorchen lassen.
2006 legte er sein zweites Album "Chain of Pearls" nach.
Auf dem von Robbie Caruso und Simon Kistler produzierten Album präsentieren
sich Mueller & Band musikalisch gereift, spannend und abwechslungsreich.
Die Sounds sind äusserst vielfältig: Ob akustisch dezent
oder energisch elektrisch, über allem glänzt die souveräne
Leadstimme. Begleitet wird Heiri von einer herausragenden Band, bestehend
aus bewährten und bekannten Musikern der CH-Musikszene.
Heinrich Müller & Band werden ab März 2009 mit einer
neuen CD im Gepäck auf CH-Tournee sein. 12 neue Songs, davon
als Novum 2 Tracks auf Mundart gesungen, produziert von Tim Hinkley,
welcher schon beim Debut “Footsteps” mit von der Partie
war.
Die Künstler:
Heinrich Müller - vocals, guitar
Robbie Caruso - guitars, mandolin, vocals
Remo Kessler - guitars, vocals
Philippe Kuhn - keys, vocals
Simon Kistler - drums, vocals
Plamen Blagoev – bass
Mark Brazil – percussion
Es ist sowieso alles nur ein Spiel. Das fand
schon Shakespeare: "Die ganze Welt ist Bühne. Wir treten
auf und treten ab" – oder so ähnlich.
Und das Wunderbare an der Fehlbesetzung: sie ist immer "total".
Denn ein bisschen fehlbesetzt gibt es genauso wenig wie ein bisschen
arbeitslos.
Ständig in Bewegung, ist sie voll im Trend und braucht dafür
nicht einmal Nordic- Walking- Stöcke: Erst läuft sie dumm,
dann geht sie schief und wird auch noch krumm genommen. An der Tagesordnung
ist sie sowieso – aber das fällt nicht weiter auf.
Da mühen sich weltweit geborene Verliererinnen in Verwechslungskomödien
ab, setzen sich Pianisten auf dem Holzweg zuversichtlich an einen
Steinway oder rühmen sich schwerst Sehbehinderte öffentlich
des vollen Durchblicks. Das ist vielleicht ein Gaudi! Der volle Ernst
und ganz in echt...
Multitalent Angela Buddecke unterhält
und begeistert das Publikum mit ihrer schillernden Mischung aus Intelligenz
und Gefühl, Witz und Virtuosität, Erotik, Komik und Musikalität.
Ihre klugen, witzigen, bösen Texte, ihre beflügelnden Songs,
von ihr begleitet am Klavier und nicht zuletzt ein atemberaubendes
Tempo sorgen für Unterhaltung im besten Sinne, für emotionale
Bewegungen in alle Richtungen.
Philipp Fankhauser ist zurück
in der alten Moschti und präsentiert das Album "Love Man
Riding". Mehr gibt’s nicht zu sagen! Einfach Spitzenklasse
der extraklasse! Respektiv wie der Tagesanzeiger dazu meint; „Fankhauser
singt so genussvoll, dass grosses Entertainment daraus wird“
oder Soul Train Deutschland; “Love Man Riding“ ist abgrundtiefer
Blues mit einer Stimme, die man so niemals von einem Weißen
außerhalb Mississippis oder Tennessees erwarten würde.
Herzzerreißend und beängstigend atmosphärisch.
Die Künstler:
Philipp Fankhauser (Vocals, Gitarre)
Tosho Yakkatokuo (Drums)
Richard Cousins (Bass)
Marco Jencarelli (Gitarre)
Hendrix Ackle (Orgel, Piano)