Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai
   
 
   


Do. 01.01.2009

20:30 Uhr


SFr. 30.-

   


Oldies Night

Rockustix

Blues/Rock/Rythm&Blues

Georges (Schöre) Müller (Span, Schmetterding,…), Thomas (Tom) Küffer (Amber, Wildcards,...), der englische Klassedrummer Steve Grant (Juke, Supercharge, Chris Farlow,…) und der begnadete Mann am Bass mit italienischer Herkunft, Mimmo Pisino (Dodo Hug, Yvonne Moore,…), führen in akustischer Formation durch einen wesentlichen Teil der Rock- und Popgeschichte.

Mit Gitarren, Mandoline, Blues Harp, Perkussion und vor allem mit unnachahmlichen mehrstimmigen Chorgesängen reihen die erfahrenen und bestandenen Musiker in lockerer Folge, Highlights und Ohrwürmer auf. Ob Rock, Blues, Rhythm&Blues oder Country – eine rasante, bunte und kurzweilige Reise ist garantiert. Die vielseitige Truppe versteht es von der Stubete bis hin zur grossen Festivalbühne, jung gebliebenes und junges Publikum zu begeistern!

Thomas Küffer - guit, mand, harp, voc
Georges «Schöre» Müller - guit, voc
Mimmo Pisino - bass, voc
Steve Grant - drum, voc

www.rockustiX.ch

 

 

   


The Repeatles

Oldies Pop

spielen anschliessend ihre bewährten Oldies aus den Sechzigerjahren. Nach dem Motto: Dräck'n'Fäcts
Die Repeatles aus Bern spielen Covers, und zwar ausschliesslich solche aus den Sechzigern. Doch sie spielen sie etwas authentischer. Um es aufs volle Rohr zu bringen: diese Band hat „meh Dräck“. Statt sich wie die Beatles zu verkleiden und den Originalen möglichst nahe zu kommen, machen die Repeatles die Klassiker zu ihren eigenen Songs. Das fällt ihnen etwas leichter als der Konkurrenz.
Seit 1998 treffen sich die Repeatles auf der Bühne, um in ihrem Fundus aus Sixties-Songs zu wühlen. Statt das altehrwürdige Liedgut mit Samthandschuhen anzufassen, setzen sie auf Risiko und Improvisation. Die Rolling Stones, Beatles und Kinks kommen ebenso zu Ehren wie die Renegades, die Spencer Davis Group oder das legendäre Sir Douglas Quintet. Stöffu croont sich durch eine Soul Ballade von Sam Cooke, Housi rockt die 275. Version von „Louie Louie“. Alles schon mal dagewesen, klarer Fall. Doch die Repeatles wissen, was sie singen. So gesehen bietet diese Band ausser „Dräck“ auch „meh Fäcts“.

Housi Wittlin - guitar, vocals
Sam Mumenthaler - drums, vocals
Christoph Kohli - bass, vocals
Stefan Gardo - guitar, vocals

www.repeatles.ch

 
     
   


Fr. 02.01.2009

20:30 Uhr

SFr. 32.-

   


Mike Goetz International Dixieland Band
"Bärzelistag Jazznight"

Old Time Jazz der Spitzenklasse und in einmaligen Besetzungen – dafür garantiert der Berner Pianist Mike Goetz mit seiner traditionellen Bärzelistag Jazznight. Es versteht sich von selbst, dass die Musik locker, unterhaltend und mit Humor dargeboten wird. Immer wieder gibt das Bärzelistagskonzert Gelegenheit, Musiker zu hören, die sonst kaum in der Schweiz auftreten würden.

Dieses Jahr gibt es eine swingende schweizerisch-deutsche Zusammenarbeit: Aus Bayern kommt der Klarinettist Uli Wunner zum ersten Mal in die Moschti. Er hat sich vor allem als Mitglied der Creole Clarinets einen internationalen Namen gemacht. Schon ein Stammgast in Mühlethurnen ist der Ulmer Drummer Bernard Flegar, einer der swingensten Vertreter seiner Zunft. Immer wieder gerne gehört ist der Aargauer Trompeter Markus Hächler, der unzähligen Schweizer Bands des traditionellen Jazz sein Qualitätssiegel aufgedrückt hat. Urs Pfister, Posaune, ist Berner mit Wohnsitz im Kanton Freiburg, bekannt unter anderem durch seine langjährige Mitwirkung bei der Jazz Connexion. Der Solothurner Martin Albrecht ist einer der erfahrendsten und solidesten Bassisten der nationalen Jazzszene; bekannt wurde er vor allem als Mitglied der Swing Makers, der Ambass Town Jazz Band sowie der Swiss Dixie Stompers. Und zum Schluss der Leader: Pianist Mike Goetz ist einer der ganz wenigen Schweizer Musiker des traditionellen Jazz, der sich einen internationalen Namen gemacht hat. Mit seinem eigenen All Star Sextet und dem Michel Weber-Mike Goetz Swingtet leitet er zwei Topbands, zudem ist er Mitglied bei so bekannten Gruppen wie den Aces of Syncopation (NL), den Creole Clarinets (D/GB) und der Davison Legacy Band (USA).

Die Band:
Markus Hächler (CH) tp, voc
Uli Wunner (D) cl, sax
Urs Pfister (CH) tb
Mike Goetz (CH) p
Martin Albrecht (CH) b
Bernard Flegar (D) dr

www.mikegoetz.ch

 
     
   

Sa. 03.01.2009


20:30 Uhr

SFr. 33.-

   


Vera Kaa

Blues n'more

Vera Kaa über sich selbst:
"Ich bin kein ausgeglichener Mensch. Leider. Ich habe Extreme und Mitte, Boden und Löcher, Fülle und Leere, und muss immer neu balancieren, damit ich Halt finden. Es sind die dunklen und hellen Seiten des Lebens, die ich versuche, auf einen Nenner zu bringen."
Wenn sie mit ihrer unvergleichlichen, rauhen Stimme singt, sind grosse Gefühle garantiert. Als "Grand Dame des Blues" wird sie gehandelt, was ihr weit mehr behagt, als längst vergangene Klischees wie "Marlene vom Vierwaldstättersee" oder "Rotzfreche Göre aus der Innerschweiz". "Der Blues ist der Ausdruck meines Lebens", sagt sie. Und es ist wiederum kein Zufall, dass sie diesem Blues ein ureigenes Gesicht gibt. Mit "Blues 'n More" (2006) hat sie sich einen längst gehegten Wunsch erfüllt. Mit dem Gitarristen Marco Jencarelli (mit dem sie an der gleichen Strasse in Luzern aufgewachsen ist) und dem Schlagzeuger Remo Signer sowie verschiedenen Gästen spielt sie auf den Bühnen dieses Landes den Blues mit einer Inbrunst, die ihresgleichen sucht. Die Musik steht im Vordergrund. Das oberste Ziel: Musiker und Zuschauer mit dem Blues zusammen zu weben.

Die Band:
Vera Kaa - Gesang
Marco Jencarelli - Gitarre
Remo Signer - Schlagzeug

www.verakaa.ch

  Vera Kaa
   
   

So. 04.01.2008


17:30 Uhr

SFr. 25.-

   


Frivole Geschichten und andere Häppchen

Lesung der anderen Art

Sie haben sich in einer kreativen Schreibwerkstatt kennengelernt: Susanne Kummer, Lotti Sabatini, Betty Fontana, Verena Kaiser, Greth Stöckli Suhr. Die fünf Frauen verschiedenen Alters mit verschiedenen Erfahrungen aus Leben und Beruf verbindet eine besondere Passion: Das Schreiben. An ihren monatlichen Schreibnachmittagen inspirieren sie sich gegenseitig zu lustigen, skurrilen, schrägen, besinnlichen, erlebten, frivolen, phantastischen … Geschichten.

Lassen Sie sich überraschen von den ausgewählten Fundstücken, welche die fünf Frauen aus ihrer Schatzkiste mit musikalischer Begleitung vorlesen.

Die Künstler:
Susanne Kummer, Lotti Sabatini, Betty Fontana, Verena Kaiser, Greth Stöckli Suhr

 
   
   

Fr. 09.01.2009


20:30 Uhr

SFr. 27.-
   


Roli Frei & special guests (Trummer / Biedermann)

Singer/Songwriter

Seit mehr als 30 Jahren ist Roli Frei als Solo-Performer und mit den verschiedensten Gruppen und Projekten unterwegs - die legendären „CIRCUS“ mit ihren facettenreichen stilübergreifenden Klängen in den 70ern und die powervolle Grossformation der „Lazy Poker Blues Band“ in den 80ern waren dabei die erfolgreichsten frühen Stationen. Aus einem gemeinsamen Bedürfnis nach Reduktion gründete er 1993 mit Robert Schweizer - einem Meister am bundlosen Bass - das Duo Soulful Desert um wieder mehr musikalischen Freiraum zu gewinnen. Es war eine Rückkehr in die Zeiten als er noch mit Stimme und Gitarre seine ganze Identität kompromisslos ausgedrückt hatte, eine Rückkehr zu den Einflüssen aus Gospel, Blues, Folk und Soul.
Mehr als 1400 Konzerte und über 15 Longplayers hat Roli Frei mit seiner sensationellen Stimme geprägt, eine Stimme welche über alle Facetten vom Blues Shouter bis zum zerbrechlichen Organ eines Aaron Neville verfügt. Ob solo oder mit grosser Band – Roli Frei ist ein charismatischer und eigenständiger Sänger. Man muss ihn erlebt haben wenn er alleine auf der Bühne steht, das Instrumentarium auf die Gitarre reduziert und für die Zuhörer greifbar nahe seine „Wüsten-Seele“ öffnet, seine Geschichten erzählt. Seine Texte sind ein hemmungsloser Spiegel seiner Gefühle und Zustände. Dabei wird er unterstützt vom Berner Oberländer Trummer und Pascal Biedermann (Moondogshow).

  Roli Frei
   
   

Sa. 10.01.2009


20:30 Uhr

SFr. 22.-
   


redcharly

Rock

Um mit Rocksongs zu überzeugen, braucht es entweder eine unverkennbare Stimme oder verdammt gute Songs. Oder gleich beides wie redcharly aus Zürich. Ihr Debüt-Album „Shot by the Muse“ erscheint im September 2008 und besticht mit beiden Punkten.

„Shot by the Muse“ vereint coole Riffs mit schönen Melodien und überzeugt mit zeitgemässen Rock-Songs. Die musikalischen Einflüsse von redcharly reichen von Alternative über dunklen Pop bis hin zu breitem Ami-Rock. Die Band kreiert Songs, die oft eiskalt rocken, aber nie um einen eingängigen Refrain verlegen sind. Michi Frei’s prägnante Stimme verleiht jedem Song seine eigene Direktheit, die ihresgleichen sucht.

Die Band:
Michi Frei – Vocals, Guitar
Stefan Wyss – Guitar
Oli Graf – Bass
Siro Müller – Drums, Backings

www.redcharly.ch


  redcharly
   
   

So. 11.01.2009


17:30 Uhr

Kinder SFr. 10.-
Erwachsene SFr. 15.-
   


Prinzessin Isabella oder Prinzessin Isa bellt

Puppentheater Bösiger/Frauchiger

Eine Geschichte zum Thema stark sein.
Nach dem Bilderbuch „Prinzessin Isabella“ von Cornelia Funke und Kerstin Meyer
© Verlag Friedrich Oetinger GmbH, Hamburg 1997
Isabella, Jüngste von drei Schwestern, fi ndet es gar nicht schön, Prinzessin zu sein. In feinen Kleidern und mit einer Krone auf dem Kopf kann man nicht auf Bäume klettern. „Prinzessinnen klettern nicht auf Bäume“ wettert ihr Vater, der König. Aber da kam er bei seiner Jüngsten gerade recht...

Spiel und Technik: Kathrin Frauchiger
Regie und Textfassung: Doris Hett
Figuren und Ausstattung: Kathrin Frauchiger / Marlise Tschannen
Spielart: Offenes Spiel mit Tischfiguren
Sprache: Dialekt und direkt gesprochen

Dauer: ungefähr 45 Minuten
Für Menschen ab 5 Jahren

www.puppen-theater.ch

  Puppentheater
   
   

Mi. 14.01.2009


20:30 Uhr

SFr. 30.-

   


Franz Hohler - "Das Zauberschächtelchen"

Lesung

Immer, wenn Franz Hohler mit seinen Geschichten für Kinder auftritt, fällt ihm auf, wie sich die begleitenden Mütter und Väter oder die Lehrer und Schulpflegerinnen in den hintersten Reihen dabei amüsieren. Wieso soll er also nicht einmal seine Kindergeschichten den Erwachsenen erzählen? Lehnen Sie sich zurück, öffnen Sie Ihr inneres Kinderzimmer und lassen Sie sich erzählen, wie der Prinz den Drachen besiegte, wo das Paradies liegt, was die Riesen im Parkhaus zu suchen haben, wie die Made nach Hongkong kam und was ein richtiges Zauberschächtelchen alles können sollte.

www.franzhohler.ch

  Franz Hohler
Foto: Christian Altdorfer
   
   

Fr. 16.01.2009


20:30 Uhr

SFr. 28.-

   


Aextra - "Himu & Höll"

Mundart-Rock

Nett und anständig sind bestimmt keine Attribute, die auf die Musik von Aextra zutreffen. Aextra gehen eigene Wege, das soll auch auf ihrem neuen Longplayer nicht anders sein. Das Quartett ist sich über all die Jahre treu geblieben und hat mit einer beneidenswerten Sicherheit hart rockende Gitarren neben unwiderstehliche Pop-Melodien gesetzt. Mit ihrer dritten CD „Himmu & Höll“, die auf die viel beachteten Vorgänger „Aextra“ und „Aecht“ folgt, setzen Aextra in Sachen Härte sogar noch einen drauf. Kompromisslos wie selten zuvor klingt dieser Silberling, die Berner Oberländer legen das Merkmal konsequent auf harte und wuchtige Gitarren. „Das ist bestimmt kein Marketing-Gag, sondern das Resultat unserer Entwicklung“, erklärt Sänger und Texter Schibä. „Wir waren live schon immer eine Spur härter, diese Energie wollten wir endlich auf CD bannen.“ Und schmunzelnd fügt der charismatische Frontmann an: „Das ist uns doch ganz gut gelungen.“

Die Künstler:
Schibä - Gsang
Ändu - Gitarre
Kusi - Gitarre/Chör
Rolf - Schlagzüg
Bregy - Piano
Maso - Bass/Chör

www.aextra.ch

  Aextra
   
   

Sa. 17.01.2009


20:30 Uhr

SFr. 30.-

   


Dietrich

Rhythm and Blues der klassischen Sorte

«Up & Down» könnte auch eine Lebensbiografie in Kurzform sein: Rauf und runter. Die Lebens-Achterbahn liefert ja immer wieder Geschichten und Einsichten. Wer wie Bruno Dietrich mit der Musik lebt, schnitzt daraus irgendwann mal ein paar Songs.
Die meistens Songs der aktuellen CD sind irgendwo «on the road» entstanden. Bern kann manchmal etwas eng werden. Wenn das «up and down» des Lebens dann eine Luftveränderung verlangt, setzt sich Dietrich gerne in seinen Bus und geht nachprüfen, ob die Sonne ännet der Alpen nicht doch noch ein wenig mehr Wärme abgibt als an der Aare. Es ist eben etwas anderes, wenn einem der Fahrtwind die Haare verwirbelt, wenn der Wind mit Salzgeschmack vom Meer her kommt oder die Westwinde den Regen vom Jura heran tragen. Ja, so ein Häuschen auf vier Rädern, das noch Platz für einen Compi und eine Gitarre hat, ist gäbig.
Rhythm and Blues der klassischen Sorte - nicht die «Yo-Yo»-Beats des modernen RnB, sondern die Grooves der alten Schule - mit Melodien, die vertraut tönen und doch neu sind. Zwischendurch ein Klassiker aus der Feder von Marvin Gaye oder Rufus Thomas, eine Songwriter-Ballade oder eine musikalische Anspielung an die Berner Musikgeschichte.
Dietrich hat sich als begnadeter Sänger und Multiinstrumentalist in verschiedenen Formationen einen Namen gemacht. Er war Keyboarder, Drummer und Sänger der «Hillbillies from Outerspace» und sass mehrere Jahre bei «Jammin’» hinter den Trommeln. Unter eigenem Namen sind bereits zwei CDs erschienen. In jüngster Vergangenheit amtete er als musikalischer Gastgeber im Musik-Bistrot «Monbijou», wohin er tout Berne zum Zusammenspiel einlud.

Die Künstler:
Bruno Dietrich (Vocal / Piano / Acoustic Guitar)
Jean Pierre Von Dach (Electric Guitar) oder Mario Capitanio
Pim Nieuwlands (Keyboards / Backing Vocal) oder H.P. Brüggemann
Roland Sumi (Bass / Backing Vocal) oder Tevfik Kuyas
Muso Stamm (Drum)

www.brunodietri.ch

  Dietrich
   
   

So. 18.01.2009


17:30 Uhr

SFr. 28.-

   


Wale Liniger - "Sidemeat"

Blues

Der Amerika-Schweizer Wale Liniger pendelt seit Jahren mit Stimme, Gitarre, und Mundharmonika zwischen beiden Kulturen. Was ihn motiviert sind Fragen zu kulturellen und sprachlichen Uebersetzungen & Interpretationen, notwenige Ueberlegungen zum Thema Auswanderung & Exil, und schlussendlich: wie ging der alte Blues diese Themen an? Diesbezuegliche Antworten gehoeren ebenso zu Linigers musikalischen Auftritten, wie die mitreissende Uebermittlung seines emotionalen Zugangs zum Blues. Enjoy!

www.bluesprof.com

  Wale Liniger
   
   

Do. 22.01.2009

20:30 Uhr


SFr. 20.-*

   


Ueli Schmezer im Gespräch mit Bundesrat Moritz Leuenberger

Gilt in der Politik eine andere Moral als im privaten oder beruflichen Alltag, wie das gemeinhin angenommen wird? In seinem dritten Buch «Lüge, List und Leidenschaft. Ein Plädoyer für die Politik» schildert Moritz Leuenberger ausführlich Lügen und Listen in der Tagespolitik, bestreitet aber, dass das ethische Verhalten ein anderes sei als im privaten oder im Berufsleben. Der Schweizer Umwelt- und Verkehrsminister tritt damit Literaturprofessor Peter von Matt entgegen, der in «Die Intrige. Theorie und Praxis der Hinterlist» die These vertritt, ein Politiker müsse «lügen, ungerecht sein, Gesetze biegen und sich zielgerichtet verstellen». Eine These, die sich auf die Unterscheidung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik des Soziologen Max Weber stützt.

www.limmatverlag.ch/leuenberger/leuenberger.luege.list.htm
moritzleuenberger.blueblog.ch/

*für Kinder, Jugendliche und Auszubildende 15.-

 
   
   

Fr. 23.01.2009
Sa. 24.01.2009


20:30 Uhr

SFr. 30.-

   


Die grosse Moschti-Geburtstags-Party

Wie wird aus Apfelsaft Kulturgenossenschaft?
Sie werden lachen, Sie werden staunen und Sie werden vielleicht auch ein bisschen ins Grübeln kommen. Durch eine Zeitreise von 15 Jahren Moschti führen keine geringern als die zwei alt-eingefleischten Moschtianer Paul Steiner und Bruno Hostettler. Feiern Sie mit uns die grosse Moschti-Geburtstags-Party. Geniessen Sie einen Abend voller Tiefsinn, Frohsinn, Unsinn… und so überraschend wie der Wurm im Apfel!

Er war schon bei der Taufe der Moschti dabei, und er ist heute wieder da – nicht „änet am Zuun“ sondern hier in der Moschti – Fritz Widmer, Berner Troubadour und Mundartschriftsteller. Mit seinen schönsten und lustigsten Liedern, mit Geschichten und Gedichte aus seinen Büchern, schafft es Fritz Widmer immer wieder mit Witz und feinen Tönen jedem den Spiegel vor die Nase zu halten und über das Leben nachzudenken. Seine Gedankenspiele überraschen und vergnügen!

Lassen Sie sich bezaubern bei einem Glas voll rubinrotem Vino Tonto.
VINO TONTO, die Band des Jahres 04/0505 auf RadioSwissJazz! Entstanden ist die Gruppe 1994 als Gegenpol zu der damals grassierenden elektronischen Musik und auch aus der Idee heraus, dass zwei akustische Gitarren doch eigentlich genügen sollten, um das Publikum eines Konzertsaals in den Bann zu ziehen. Mehrere tausend Zuschauer an Openairs, im mobilen Eventtross «Das Zelt», an Festen und in zahlreichen Clubs feiern begeistert den Mix aus Flamenco, Jazz, Blues, Gipsy-Swing und zeitgenössischem Pop und Rock. Melancholie, Lebensfreude, pulsierende Energie gepaart mit besinnlichen Momenten entführen die Zuhörer in sonnendurchflutete Klanglandschaften zwischen gestern, heute und übermorgen.

Fühlen Sie sich in der hintersten Reihe angesprochen? oder Sie, ganz unauffällig in der Mitte sitzend? dann liegt es vielleicht daran, dass Gerhard Tschan, Thuner Kulturpreisträger der Sparte Theater 2005 auf der Bühne steht. Ob als Ballonfahrer oder französischer Chef de Cuisine und gleichzeitig natürlich auch das Suppenhuhn, Gere Tschan spielt seine Rollen nicht einfach nur. Er ist jede einzelne von ihnen. Seine Figuren sind schräg, lebendig und glaubhaft. Tschans Treffsicherheit ist so nahe beim Original, dass Ihnen vielleicht erst im Nachhinein auffällt, wie oft Sie gerade über sich selbst gelacht haben. Gere Tschan ist nahe an seinem Publikum. Und Sie sind ganz nahe bei ihm!

www.fritz-widmer.ch
www.vinotonto.ch

www.gerhard-tschan.ch

 

   
   

So. 25.01.2008


17:30 Uhr

SFr. 27.-

   


Balts Nill - "Was Songs erzählen"

Songs, Chansons, Canzoni

In Liedern stecken Geschichten.
Traurige, komische, private, politische Geschichten.
Wir haben die Refrains im Ohr und kennen die Songs der Spur nach.
Aber was erzählen sie wirklich, die grossen Liedpoeten/Poetinnen wie Bob Dylan, Tom Waits, Nick Cave, Suzanne Vega, Edith Piaf, Fabrizio de André und andere?

Der Musiker und Publizist Balts Nill (ex-Stiller Has) hat eine Handvoll Songs, Chansons und Canzoni frei übersetzt und erzählt sie als Geschichten.

Ein Abend mit alten und neuen Platten.
Zum Wiederhören, Neuhören, Andershören.

  Balts Nill
   
   

Fr. 30.01.2009


20:30 Uhr

SFr. 28.-
   


Rodeo Ranchers

Country

Seit 1984 stehen die Musiker und die Leadsängerin der Country-Band Rodeo Ranchers auf der Bühne und haben sich schnell einen Namen in der Szene gemacht. Mit ihrer traditionellen, aber auch modernen Country-Musik etablierten sich die Rodeo Ranchers nicht nur in der Schweiz, sondern auch im Ausland. Sie gehören zur Spitze der Country-Music-Szene wie der „Lone-Star" zu Texas...

Aufgrund der variantenreichen Instrumentierung und den top-motivierten Musikern erstaunt es auch nicht, dass sich die Vielseitigkeit der Rodeo Ranchers von Traditionals über Balladen, Western-Swing, Country-Rock und Tex-Mex bis hin zu Cajun und Bluegrass erstreckt. Mit der charakteristischen Stimme und ihrer temperamentvollen Performance gelingt es der Leadsängerin Ursula immer wieder, das Publikum in ihren Bann zu ziehen.

www.rodeorachers.ch

  Rodeo Ranchers
   
   

Sa. 31.01.2009


20:30 Uhr

SFr. 28.-
   


Brothertunes

Rock

Schon nach den ersten Gitarrenriffs wird unmissverständlich klar, dass die Berner Brothertunes einen neuen Weg eingeschlagen haben. Mit Van Hunt wurde ein amerikanischer Grammy Gewinner und Nu-Soul Stern als Mentor und Produzent mit ins Boot geholt, der den Jungs die Coolness vom viel gelobten Debut Album “Come Close“ liess, einen teil der Songs entscheidend und konkreter ausproduzierte und ihnen zweifelsohne internationales Format verleiht. Die Gitarren von Philly bleiben weiter federführend ohne sich dabei vom Sound des Debuts einzuschränken. Auch die weiche Stimme von Rich lässt den unverkennbaren Sound von Brothertunes weiterleben, dennoch darf man getrost behaupten, dass sich die beiden Jungs vor allem im Songwriting weiterentwickelt haben und noch mutiger und eigenständiger geworden sind. Akkustische- und elektrische Gitarren verflechten sich mit Synthieklängen zu einem Pop / Soulgemisch, das man so vielleicht noch nie gehört hat, sich dann trotzdem sofort berauschend und vertraut anhört.

Die Band:
Gesang: Rich Fonje
Gitarrist: Philly Hansen
Drums: Fab Buergi
Bass: Tonee Schiavano
Keys: Benj Kuelling

www.brothertunes.ch


  Brothertunes
   
   
 
     
   
   
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