Marc A. Trauffer hat mit 28 Jahren eine ganze Menge zu erzählen.
Nachzuhören sind seine direkt aus dem Leben gehauenen Geschichten
auf seinem Debüt-Album "Pallanza", einem starken Stück
kantigem Mundartrock. Dass Trauffer einst Sänger der Mundartpopband
Airbäg war, ist Teil seiner spannenden Geschichte. Die Vergangenheit
ist *fast* abgehakt: es lebe die Gegenwart!
Wie sollen Texte eines 28 jährigen, zusätzlich erschwerend,
auf seinem Debütalbum, sein? Eine interessante, nicht ganz einfach
zu beantwortende Frage. Marc A. Trauffer's Versuch: ehrlich,
authentisch, unverblümt, im Ansatz sogar poetisch. Vom gelebten
Leben direkt auf's Papier resp. auf CD. Dieser Spagat gelingt
auf "Pallanza", Trauffer's erstem Album unter eigenen
Namen, mit überraschender Leichtigkeit. Sorgte der Berner Oberländer
mit seiner früheren Band Airbäg, ehemalige Nachwuchs-Prix
Walo Siegerin und Mit-Vorkämpferin für die CH-Mundart-Musikbewegung,
in erster Linie für fröhliche Momente/Texte mit fiktivem
Hintergrund und mittlerem Intellekt, lässt Trauffer nun tief
in seine (Gefühls)Welt blicken. Nach dem, auf sein musikalisches
Schaffen bezogen, erfolgten SuperGAU - Airbäg hatten sich nach
erfolgreichen vier Alben, die den munteren Mundartpoppern eine loyale
Anhängerschaft, gute Chartspositonen und hunderte von Konzerten
beschert hatten, 2005 ziemlich überraschend aufgelöst -
kostete ihn eine schwere private Krise viel Kraft, Glauben und Zuversicht.
Doch die Welt dreht sich auch im beschaulichen Berner Oberland, der
Heimat des nun 28 jährigen Sänger & Schreibers, munter
weiter; und Zeit heilt bekanntlich viele Wunden. Trauffer's Kreativität
und Lebenskraft ist zurück. Er besingt in allen Farben und Fazetten
sein und unser Leben, von "himmelhoch jauchzend" bis zu
"tode betrübt", dies aber alles, ohne ins Triviale,
Banale abzugleiten. Dies ist sein "Pallanza", jener für
Trauffer wichtige Ort in Norditalien, der sein Leben auf eine neue
Bahn gelenkt hat. Dort entstanden viele seiner Texte und musikalischen
Ideen.
Aufgenommen und produziert wurde nach verschiedenen Tests und Versuchen
im In- und Ausland mit Patrick Zosso und Philippe Burrell, den Masterminds
der Luzerner Indierock-Band MaryGold. Trauffer zur Wahl: "Ich
wollte mit Leuten zusammen arbeiten, die noch nie mit einem Mundartrocker
gearbeitet haben und vorbelastet sind." Dass diese tollen Jungs
in der Zwischenzeit zu Bandmembers avanciert sind, spricht für
Trauffers Qualität als Frontmann. Die Songs entstanden u.a. in
Zusammenarbeit mit Kollegen wie Adrian Stern, Sina, Pele Loriano oder
Reto Burell resp. stammen teilweise aus deren "Schatzkisten".
Enstanden ist &qout;Pallanza&qout;, ein melancholisch-leises bis
aggressiv-rockiges Mundart-Album mit Ecken und Kanten. Kurz gesagt:
Trauffers Soundtrack zu seinem Leben, musikalisch fein umgesetzt von
Meistern Ihrer Fachs. Hier singt einer direkt aus seiner Seele. Trauffer
heisst er. Einer, der etwas zu sagen hat. Hier und Jetzt. Klar, dass
Trauffer, dessen grosse Entertainer-Qualitäten sich vor Publikum
voll entfalten, darauf brennt, seine Musik seinen alten und möglichst
vielen neuen Fans zu präsentieren.
Die Künstler:
Marc A. Trauffer - Vocals
Phips Burell - Guitar, backing vocals
René Rothacher - Guitar, backing vocals
Patrik Zosso - Drums
Kaspar von Grünigen - Bass, Contrabass, Vocals
Pascal Ujak - Bass
Bruno Flavio Marti - Gitarre
Roman Roth - Drums
Die Überraschung, beim Hören dieses farbigen,
musikalischen Freskos, beginnt mit seiner Öffnung gegenüber
neuen Grenzen, geografischen und musikalischen. Das Italienische,
der Tessiner Dialekt, das Griechische und andere Sprachen vermischen
sich in den Stücken auf spontane, ungezwungene Art und die Melodien
formen ein Bild klangvoller Schönheit. Marco Zappa nimmt von
seinen zahlreichen Reisen nach Griechenland nicht nur eine Art Musik
zu machen nach Hause, sondern verinnerlicht die griechische Musik
so sehr, als ob er sein ganzes Leben die Bouzouki in den Arm genommen
und immer schon griechisch gesungen hätte.
Die haarsträubende Lesetour mit Michael Schacht und Jodoc Seidel.
Rechtzeitig zur Euro 2008 ermittelt Maloney in einem haarsträubenden
Fall mit runden Bällen und flachen Röhren. Die Abseitsfalle
ist der perfekte Fall für alle die Fussball lieben oder hassen,
denn wie immer kriegt jeder sein Fett ab, bis am Ende alles geklärt
ist, und der Polizist sich einem neuen Kreuzworträtsel zuwenden
kann. Doch schon droht neues Ungemach, Boote brennen und ein Klabautermann
treibt sein Unwesen. Zwei neu bearbeitete, aktualisierte haarsträubende
Fälle, mit Seitenhieben zur aktuellen Weltlage, Schweizer Politik,
dem Klimawandel und anderen Zivilisationskrankheiten.
Philip Maloney, der Inspektor Colombo des Hörspiels, entstand
als Parodie auf die klassischen amerikanischen Detektive. Seine übernächtigte
Stimme, der stetige Clinch mit der Polizei und der raue Charakter
machten ihn bald zum Publikumsrenner.
Autor und geistiger Vater der Serie ist Roger Graf, der für
seine Kriminalromane, Serien und Hörspiele bereits mehrfach ausgezeichnet
wurde. Einen beträchtlichen Anteil am Erfolg haben aber auch
die Stimmen, welche die Charaktere zum Leben erwecken. Nun kann man
zwei davon - diejenige von Detektiv Maloney und des nicht minder wichtigen
Polizisten.
Mad Manoush hat einen aufregenden Music Style geboren,
der auf erfrischende Art und Weise neuen Wind in die Musiklandschaft
bringt! Mit dem Debut Album Gadjo gelingt Mad Manoush auf Anhieb der
Einstieg in die Top 20 der European World Music Charts. Es folgen
Auftritte am Montreux Jazzfestival, Rock Oz'Arenes in Avenche
und am Bardentreffen in Nürnberg. 2007 gelingt der Band der Sprung
auf die grossen Openair Bühnen wie Open Air St.Gallen und Heitere
Openair.
The Pint spielt vorwiegend traditionelle irische Musik: Tunes (Jigs,
Reels, Hornpipes etc.) und Songs. Typisch sind die originellen und
fetzigen Arrangements, die auch stilistische Grenzüberschreitungen
beinhalten. Dies verleiht der Musik enorm viel Kraft, Lebendigkeit
und nicht zuletzt auch Witz. Die Lieder werden häufig mit mehrstimmigen
Chorpassagen verfeinert. Als Ergänzung zu den traditionellen
Tunes und Songs kommen immer mehr Eigenkompositionen zum Zug. Bekannt
sind The Pint auch für ihre lockeren, humorvollen Auftritte,
bei denen die Interaktion mit dem Publikum nie zu kurz kommt.
Die Künstler:
Paddy Stocker - Fiddle, E-Violin, Mandolin, Bouzouki, Guitar, Vocals
Christoph Meier - Doublebass, E-Bass, Vocals Reinhold Möllenbeck
- Bouzouki, Mandolin, Guitar, Whistles, Vocals Tom Keller - Bodhran,
Guitar, Mandolin, Percussion, Vocals
Tief im Innersten gibt es eine Rockseele des italienischen
Liedermachers Pippo Pollina, dieser Geist hatte in den letzten Jahren
den akustischen und sinfonischen Aufführungen den Platz überlassen.
Jetzt, nach mehreren Jahren auf Tournee, solo, im Duo oder mit kleinem
Streichorchester mit akustischen Instrumenten kehrt Pippo Pollina
mit einer Rock- und Bluesformation wieder zurück auf die Bühne,
für eine kurze aber intensive Tournee durch Mitteleuropa mit
rockigen Konzerten und präsentiert sein bestes Repertoire rhythmisch
und temperamentvoll.
Im Mittelpunkt stehen dieses Mal nicht nur die mit den Songs verbundenen
typischen Geschichten , sondern die Musik selbst, eine Sammlung reich
an Liedern von Pollina gespielt, in einer meisterhaften Art und Weise
begleitet von den besten deutsch-schweizer Musikern:
Jean-Pierre von Dach an der Gitarre ( Gigi Moto, Martin Schenkel),
Alexander Balajew ?Bali? drums (Plüüsch), Sumi am Bass (
Vera Kaa, Gigi Moto) und Ephrem Lüchinger am Keyboard (William
White).
Harte Bluescover von Stevie Ray Vaughan, Freddie King, Albert Collins
und Lonnie Mack sind das Markenzeichen dieses Schweizer Trios: Don
P. & The Blue Jags sind vielseitige Musiker und spielen nicht
nur die Songs anderer Blues-Groessen. Mit einer gesunden Mischung
aus Cover und Eigenkomposition absolvieren sie eine erfolgreiche Clubtour
durch die Schweiz.
Sänger und Gitarrist Don P. ist seit mehr als 25 Jahren live
unterwegs. Er spielt eine harte, emotionsgeladene Bluesgitarre, die
massgeschneidert zu den gespielten Songs passt. Mit den Blue Jags
Joerg Hofmann (Bass) und Martin Detig (Drums) hat er zwei leidenschaftliche
Musiker an seiner Seite, die den Bandsound massgeblich prägen
und vervollkommnen.
So let's shake the rattlesnake straight ahead!
Die Band:
Don P. - Gesang, Gitarre
Jörg Hofmann - Bass
Martin Detig - Schlagzeug
Vor Jahren hatte Tinu Heiniger um die Weihnachtszeit
ein Solokonzert in der Mühle Hunziken. Kulturmüller Burkhart
kreierte damals für dieses Konzert den passenden Programmtitel
: HEINIGER ABEND. Seither tourt Heiniger in der Apfenzzeit mit seinen
Liedern und Geschichten, mit Gitarre, Mundharmonika und Klarinette
und mit seinem weihnächtlich angehauchten Programm unter diesem
Titel durchs Land. Traditionsgemäss macht er kurz vor Weihnachten
auch wieder in der MOSCHTI Halt. Mit im Gepäck hat er diesmal
seine neue, in den Medien hochgelobte BÄRG U TALSÄNGER -
Zehdeh und seine schaurigschöne BALLADE VO DER EIGERWAND.