Oktober November Dezember Januar Februar März April Mai
   
 
   

Sa. 01.11.2008


20:30 Uhr

SFr. 35.-
   


Michael von der Heide - "Freie Sicht
"
Chanson

Das neue Studioalbum von Michael von der Heide. Auf seinem achten Silberling vermischen sich sehnsüchtige Melodien mit liebevollen akustischen Arrangements, feinen Elektrogebilden und sparsam gesetzten Effekten. Michael von der Heide`s langjährige Freundin Annette Humpe stellte ihm vor einigen Jahren ihr musikalisches Team, bestehend aus Adel Tawil, Sebastian Kirchner und Florian Fischer vor. Mit diesen Profis, welche für die Band «ich und ich» zuständig sind, produzierte er unter anderem sein erfolgreiches Popchanson «Paris c`est toi». Alle Beteiligten hatten grosse Lust auf eine weitere Zusammenarbeit, auf ein ganzes Album. Mit der Autorin Heike Kospach (2raumwohnung / Nena) schrieb Michael von der Heide den grössten Teil der Texte.

«Freie Sicht» steht für Lieder, die ohne Floskeln und Schönfärberei auskommen. Selten hört man deutsche Texte, die so direkt Gefühle und Gedanken wecken. Das, wovon von der Heide erzählt, kennen alle, nur fällt es schwer, es sich einzugestehen und zu formulieren. Und so fühlt man sich beim Hören nicht nur verstanden, sondern regelrecht ertappt. Es ist die präzise Beobachtungsgabe, die den Musiker auch als Songwriter auszeichnet und das Selbstbewusstsein, diese Eindrücke weiterzugeben. Er erzählt von der jungen und gierigen Liebe («Einen Sommer lang» und von der Liebe, die in die Jahre gekommen ist (das Titelstück «Freie Sicht»).

«Freie Sicht» bedeutet, dass der Nebel sich verzogen hat. Man weiss wer Man ist, was man hat und dass man trotzdem verletzlich bleibt und weiss, dass sich das Träumen lohnt.

Produziert wurde «Freie Sicht» in Berlin und das nicht nur wegen dem Team, mit welchem Michael von der Heide arbeitet, sondern auch der Stadt wegen, die für ihn eine zweite Heimat geworden ist: «ich pendle schon länger zwischen Zürich und Berlin. Die grosse sexy Stadt pulsiert und doch erfahre ich dort Ruhe und Gelassenheit. Berlin ist voll von kreativen Leuten aus allen Ländern, voller Geschichte, Geschichten, Hoffnungen und Möglichkeiten. Diese Mischung verändert meine Denkweise und inspiriert mich»

Auch langjährige musikalische Weggefährten gaben sich auf «Freie Sicht» die Ehre. Die wunderbare Annette Humpe (ich und ich / Ideal) leiht der fragilen Ballade «Leise»ihre Stimme, Adrian Stern komponierte mit Michael «Schlafen & Schiffe» und Micha Lewinsky veredelt das Titelstück «Freie Sicht».

«Freie Sicht» wurde von Trackworks Productions produziert, in den Aquarium Studios Berlin von Sebastian Kirchner und in den Hardstudios Winterthur von Willy Strehler aufgenommen, gemischt und gemastert von Oli Bösch (Züri West) im Livingstudio in Bern.

www.michaelvonderheide.com

 
   
   
   

So. 02.11.2008


17:30 Uhr

SFr. 30.-

   


Reeto von Gunten - "iSee
"
Die Revolution des Diaabends

Er hat muffige Lesungen in hippe Veranstaltungen verwandelt, jetzt revolutioniert er den angestaubten Diaabend. Dabei wechselt er zwischen Realität und Fiktion genauso virtuos, wie er die Wahrnehmung zwischen Bild und Vorstellungskraft verschmelzen lässt. Dass er dabei vom Hochdeutschen in die Mundart kippt, vom Geplanten ins Unvorhersehbare und vom Nachdenklichen ins Amüsante, macht iSee zu einem hochinteressanten und unvergesslichen Erlebnis.

www.reetovongunten.com

 
   
   

Fr. 07.11.2008


20:30 Uhr

SFr. 28.-
   


Black Mountain Blues Band

Blues

Die Black Mountain Blues Band wurde 1979 anlässlich einer Jamsession auf dem Schwarzenberg bei Luzern, vornehmlich aus Musikern der damaligen Szenenband CROSSBREED, ins Leben gerufen. Vom Original-Line-Up ist heute Ruedi Maurer noch dabei. Trotz zahlreicher Besetzungswechsel hat es die Band all die Jahre verstanden, den typischen BMBB-Sound beizubehalten. Mal tönt die Band etwas bluesiger, mal etwas rockiger. Aber immer ist es unverkennbar BMBB, welche stilistisch irgendwo zwischen Muddy Waters, Chuck Berry, ZZ Top, Stevie Ray Vaughan und den Fabulous Thunderbirds rum turnt.

Der Sound der Band wird - aufbauend auf einer soliden und währschaften Rhythmsection - geprägt von Gitarre, Bluesharp, Piano, Hammond, Wurlitzer und mehrstimmigem Gesang.

Die Künstler:
Ruedi Maurer - drums
Martin Loeffel - piano, hammond, vocals
Renee Sommer - harp, guitar, vocals, percussion
Wädi Kormann - guitar, vocals
Markus Zingg - bass, doublebass

www.bmbb.ch

 
   
   
   

Sa. 08.11.2008


20:30 Uhr

SFr. 28.-

   


Gianni Spano

Rock

In Rom geboren, begann der in Bern beheimatete Gianni Spano schon in der Jugendzeit Musik zu spielen. Als aktives Mitglied der ""Bärner Szene"" spielte Spano mit fast allen namhaften Musikern: Von Polo Hofer bis Hanery Amann, von Span bis Housi Wittlin, von Slapstick bis Ocean. Tourn"es mit Chi Coltrane, Randy Newman und er arbeitete zusammen mit Fabrizio De Andr" sowie "Peter, Sue und Marc"" und Guy Magey. Im Jahr 2003 gründete er die Gianni Spano-Band. Mit ihr spielt der charismatische Sänger und Songwriter in der Kulturbar Baronessa. Seine abwechslungsreiche, warme und rockige Stimme geht unter die Haut und lässt Rockfans nicht mehr los.

Am 20. Juli 2008 spielte Gianni Spano auf der Waldbühne beim 25. Gurtenfestival in Bern. Das Webpublikum hat den charismatischen Sänger bei der Webwahl auf den 1. Platz gewählt. Seine Musik und seine Ausstrahlung zog jeden in seinen Bann.

www.giannispano.ch

 
   
   

So. 09.11.2008


17:30 Uhr

SFr. 32.-
   


Rolf Schmid - "...na und?
"
Kabarett

Nach drei äusserst erfolgreichen Jahren mit dem Programm "Rolf dreht durch", nach zahlreichen Fernsehauftritten (Humorfestival Arosa, Comedy Festival, Benissimo etc.) - oft mit der Kult-Nummer "I mag eifach nid"-nach über 250 ausverkauften Vorstellungen in der ganzen Schweiz vom Casinotheater Winterthur bis zur La Cappella in Bern setzt der Bündner Kabarettist Rolf Schmid nochmals eins drauf und präsentiert ein brandneues Programm ... na und?

"... na und?" so heisst die neue Kollektion: eine ebenso konsequente wie aberwitzige Weiterführung der schrägen Geschichten und schrillen Figuren, die der Vollblut-Kabarettist gewohnt gekonnt in Szene setzt und mit der er sein Publikum immer wieder begeistert. - Einen roten Faden? - Fehlanzeige! Aber den gab es bei Rolf Schmid?s Programmen sowieso noch nie - vielleicht eines seiner Erfolgsgeheimnisse und mit ein Grund, wieso man auch nach knapp zwei Stunden immer noch gespannt drauf wartet, welche Wendung der Abend wohl nehmen, als welche Figur der Komödiant als nächstes die Bühne unsicher machen wird.

Vielleicht als Feng Shui-Therapeut oder als pensionierter Langweiler, als ratloser Berater, als Bündner Skilehrer oder engagierter Musiker, als seniler Chefarzt oder als Charley?s Tunte? Vielleicht auch gar nichts von allem und Rolf liest ein Gedicht, eine lyrische Arabeske oder schmettert als 68er Hippie einen grottenschlechten Protestsong von der Bühne ... na und? "... na und?" ist ein Mix aus Situationskomik, Slapstick und Wortwitz, gewürzt mit Gedichten, Monologen, Gesprächen und Gedanken. Dabei liegen Geistesblitz und Kalauer oft nur einen Atemzug auseinander, ironisch und komisch, amüsant und penetrant, viele findens schrill einigen ists zu viel ... na und? Ein besonderer Leckerbissen versprechen diesmal auch die musikalischen Intermezzi zu werden. Rolf (Gesang) begleitet sich erstmals selbst auf der Handorgel und das, obwohl er dieses Instrument überhaupt nicht spielen kann ... na und? - Die Fachpresse ist sich einig: Sein bestes Programm ever, denn: So Rolf war er bis jetzt jedenfallsnoch nie. - Text, Inszenierung etc. wie immer: Rolf Schmid & Hardy Hemmi

www.rolfschmid.ch

 
   
   
   

Fr. 14.11.2008

!Ausverkauft!

20:30 Uhr

SFr. 29.-

   


Schnulze & Schnultze

Schlager und Sauerkraut

Zehn Jahre voller Liebe, Schmerz und Leidenschaft!

Kann denn Schlager Sünde sein? Offensichtlich nicht, wie die fünfköpfige Schlagercombo aus Flirsch seit über zehn Jahren und weit mehr als 300 Auftritten eindrücklich unter Beweis stellt. Es ist kein Geheimnis, dass die durchschnittliche Halbwertszeit von Bands im Allgemeinen und Partybands im Speziellen nicht gerade die längste ist. Warum also sind Schnulze & Schnultze - ein Projekt, welches ursprünglich als einmalige Geburtstagsüberraschung geplant war - noch immer mit einer vergleichsweise sehr hohen, jährlichen Konzertkadenz unterwegs, beglücken die Menschen zwischen zwei und neunzig Jahren im In- und Ausland? Warum liegen sich wildfremde Menschen bei Schnulzekonzerten schunkelnd und ausgelassen in den Armen? Warum singen sonst eher distinguierte und zurückhaltende Persönlichkeiten beispielsweise das ?Lied der Schlümpfe? aus vollem Halse, als wäre das die normalste Sache der Welt?

Es ist die Magie des Momentes, die Art und Weise wie Schnulze & Schnultze ihr Liedgut präsentieren - in stilechten Kostümen aus den siebziger Jahren und mit ausgesprochenem Charme, Witz und vor allem grosser Spontanität werden die grössten Hits des Deutschen Schlagers inszeniert - ja wahrhaftig zelebriert! Schnulze & Schnultze kann es sich hierbei leisten, auf die sonst übliche Schlagerbandbesetzung mit Keybord, Bläsern und viel Elektronik zu verzichten. Vielmehr beschränkt man sich auf das Wesentliche und kann so den Liedern mit den tiefgreifenden Texten eine bisweilen leicht ironische, augenzwinkernde, dafür aber umso erfrischendere Note verleihen.

Die Kapelle ist mit dem gefühlvollen, stets korrekt im Takt spielenden Jochen an der Trommel, dem virtuosen, aus der Haarspülerwerbung bekannten Jürgen am Bass und dem für in ihrer Länge und Brillanz unübertroffenen Soli berühmten Hari an der Gitarri geradezu ideal besetzt. "ber diesem soliden instrumentalen Boden erklingen die Stimmen von Frauke und Klaus-Rüdiger, hier zartsüsslich, dort herberotisch und bilden so ein Gesamtkunstwerk erster Klasse. Egal ob am privaten Anlass vor 20 - oder auf der Grossbühne vor 2000 Leuten. Schnulze & Schnultze versteht es, das Publikum zu fesseln, es für ein paar Stunden in eine glitzernde, sorgenfreie und melodiöse Welt zu entführen.

Die Künstler:
Frauke, Klausi, Hari, Jürgen, Jochen

www.schnulze.ch

 
   
   

Sa. 15.11.2008


20:30 Uhr

SFr. 30.-
   


Arche Joha - "Zurück auf Feld 1!
"
Kabarett

Der Mensch ist ein denkendes Wesen. Und das Wesen denkt: ?Wenn ich schon leben muss, dann will ich dabei glücklich sein und werden?. Da sich alle ihren Teil denken, kommen alle zu ihrer eigenen Definition von Glück. Teilweise. Der Mensch ist ein lernendes Wesen. Und das Wesen lernt am besten, wenn es nicht mehr weiter kommt. Und wenn es mit Denken und Lernen nicht mehr weiter kommt, schaut es sich um nach den Lösungen der andern. Da heute viele nicht mehr weiter kommen, treffen sie auf viele Lösungen... Arche Joha erweist sich auch im neuen Programm als Meisterin des psychologischen Kabaretts. Witzig, tiefsinnig, musikalisch, poetisch und provokativ fährt die Arche durch die Fluten des Alltags - und verfährt sich immer wieder, weil auch die Kapitäne Menschen sind.

www.archejoha.ch



  Arche Joha
   
   
   


So. 16.11.2008


17:30 Uhr

!Abgesagt!

SFr. 25.-

   


Café Mondial - "in giro
"
Weltmusik

Musik ist etwas wie Reisen; eine Annäherung an immer wieder neu zu entdeckende Klangwelten. Die musikalische Form von Fernweh - "gespielt und gesungen von 4 Traum-Weltenbummlern, deren Melodienherz rings ums Mittelmeer und manchmal auch noch weiter hüpft. Glück oder Unglück, verliebt sein, Sehnsucht und Trennung sind Entstehungsquellen für Lieder in allen Sprachen und Kulturen. Caf" mondial widmet sich diesen unvergänglichen Themen und führt die Zuhörer auf die musikalische Reise vom Montmartre bis in den Balkan mit Abstechern auf den südamerikanischen Kontinent.

Die Künstler:
Manuel Hebeisen - Holzblasinstrumente, Gesang
Pascal Bruggisser - Piano, Akkordeon, Gesang
Thomas Custer - Kontrabass, Mandoline, Gitarre, Gesang
Benno Blattmann - Schlagzeug, Perkussion

 
   
   


Fr. 21.11.2008
Sa. 22.11.2008
!Beide Konzerte Ausverkauft!


20:30 Uhr

SFr. 35.-

   


Les Trois Suisses - "The Making Of...
"
Musik-Kabarett

Unzählige Säle zum Lachen gebracht, die Fans reihenweise in Ekstase gesungen und gerockt. Das ist die Bilanz der erfolgreichen Tournee von Les trois Suisses mit "Radioshow". So weit so gut. Aber wer sind Les trois Suisses wirklich? Was geht ab im Proberaum, backstage und on the road?

Mit ihrem neuen Programm "The Making Of..."unter der Regie von Christoph Moerikofer ermöglichen die drei Vollblutmusiker ihrem Publikum einen schonungslos offenen Blick in ihre intimsten Geheimnisse. "The Making Of..."zeigt uns, wie die drei Künstler wirklich sind. Da wird gestritten, gelitten, gerungen, gesungen... und das kreuz und quer durch bekannte und verkannte Melodien der letzten fünfzig Jahre Rock- und Popmusik.

Thomas Baumeister, Resli Burri und Pascal Dussex: Die drei Süssen, wie wir sie lieben und trotzdem noch nie erlebt haben.

Die drei Berner bieten ein mitreissendes Spektakel, das von Klassikern der Popgeschichte bis zu aktuellen Ohrwürmern alles enthält, was das Herz begehrt.

Die Künstler:
Thomas Baumeister, Resli Burri und Pascal Dussex

www.lestroissuisses.ch

  Foto: Geri Born
   
   
   

So. 23.11.2008


17:30 Uhr

SFr. 30.-

   


Cabaret Scherzgrenze - "Sprechreiz
"
Kabarett

Mit "Sprechreiz"präsentiert das "Cabaret Scherzgrenze"sein viertes Programm. Darin beschäftigt sich die Truppe mit Sprache und Kommunikation und geht der Frage nach, wie sich die Einführung einer Mehrwortsteuer wohl auf unser tägliches Sprachverhalten auswirken könnte.

Ein weiteres Mal bringt das "Cabaret Scherzgrenze" ein Programm auf die Bühne, das sich mit einem allgegenwärtigen Thema befasst: Dem der Sprache und der Kommunikation. "Sprechreiz - gemeine Wegleitung zur Einführung der Mehrwortsteuer " dreht sich um die Eigentümlichkeiten des Sprachgebrauchs im Allgemeinen und Speziellen. Anlass dazu geben die bevorstehende Einführung einer Mehrwortsteuer und die Fragen, die sich daraus ergeben: Will man uns das Reden verbieten? Wie kann ich bei der Mehrwortsteuer sparen? Gibt es Steuererleichterungen für Menschen, die in ihrem Beruf viel Sprechen müssen? Welche Kantone sind hinsichtlich der Mehrwortsteuer am günstigsten? Darf man mit ungenützten Redekontingenten Handel treiben? Daneben darf ein Blick auf die politische Tagesaktualität nicht fehlen, und Zuschauerinnen und Zuschauer, die eines der ersten drei Scherzgrenze-Programme gesehen haben, werden sich über ein Wiedersehen mit Figuren wie Irmgard Mutschelknauss oder Ueli Bschüttberger freuen.

Wie schon die ersten drei Programme zeichnet sich auch "Sprechreiz" durch die gewandten Wortspielereien aus der Feder von Texter und Regisseur Marcel Reber aus. Die Musik zu "Sprechreiz" wurde wiederum vom Scherzgrenze-Pianisten Urs Ruprecht komponiert und arrangiert.

www.scherzgrenze.ch

 
   
   

Fr. 28.11.2008


20:30 Uhr

SFr. 32.-
   


The Swing Makers & Guests - "25 Jahre Downtown Records
"
Downtown Jazznight

"Easy to remember"war der Titel der LP, welche 1983 die Geburt des Schweizer Jazzlabels Downtown Records markierte. Sowohl die involvierte Band - die Berner "Swing Makers"- als auch das Label haben mittlerweile einen langen, erfolgreichen Weg zurückgelegt: Downtown Records ist wohl das renommierteste Schweizer Label des traditionellen Jazz und hat weltweit einen guten Namen; Die Swing Makers haben inzwischen in/auf den namhaftesten Clubs und Festivals der Schweiz gespielt und Auftritte mit solchen Jazzstars wie Clark Terry, Bob Wilber, Al Cohn, Dan Barrett und Peter Appleyard absolviert. Und nicht zuletzt hat das Berner Quartett während mehr als zehn Jahren regelmässig mit Hazy Osterwald zusammengearbeitet.

Es ist sicher folgerichtig, dass Downtown seine musikalische Geburtstagsfeier in der Moschti mit den Swing Makers in der aktuellen Standardbesetzung feiert. Dazu kommen zwei illustre Gäste, die mit dem Label ebenfalls eng verbunden ist. Der Posaunist Hans Meier ist einer der markantesten Swing- und Mainstream-Musiker unseres Landes und hat mit der Band "Buddha's Gamblers"eine CD auf Downtown herausgebracht. Zudem ist er immer erste Wahl, wenn die Swing Makers ihren Bläsersatz erweitern! Und Peter Pfister ist auf fast allen Downtown Produktionen zu hören: Als bester Toningeneur der Schweiz auf dem Gebiet des akustischen Jazz ist er Mike Goetz' erste Wahl, wenn es um einen erfahren Profi am Mischpult geht. Peter Pfister ist aber auch ein sehr fähiger Jazz-Violinist, was er in der Moschti unter Beweis stellen wird.

Die Künstler:
Martin Sterchi - cl, as
Mike Goetz - p
Martin Albrecht - b
Peter Gschwend - dr, voc

und als Gäste:
Hans Meier - tb
Peter Pfister - vio

www.downtownrecords.ch

 
   
   
   

Sa. 29.11.2008


20:30 Uhr

SFr. 35.-

   


Ueli Schmezer's Matter Live

Liedermacher

Mani Matter ist Teil der Schweizer Kultur. Seine Lieder stehen in den Liederbüchern der Schulen. Kinder spielen sie im Gitarreunterricht. Rockbands erweisen ihm die Ehre, indem sie einzelne Songs neu interpretieren. Und doch: Erstaunlicherweise gibt es keine Band, die sich ausschliesslich Matter widmet.

MatterLive will das ändern. Weil wir überzeugt sind, dass es musikalisch bei Matter viel zu entdecken gibt. In Matters Liedern steckt mehr als ein paar Akkorde. MatterLive will Matters Lieder in Matterscher Qualität und doch neu auf die Bühne bringen. Wir versuchen, Matters Bilder in ungehörte Musik zu giessen. MatterLive wagt den Balanceakt zwischen eigener Interpretation und Treue zum Original. MatterLive sind zwei wilde Flamenco-Gitarristen plus Kontrabass plus Singstimme statt Troubadour mit Gitarre. Bei MatterLive wird "Di Strass won i dran wohne"zum Blues, "ds Nünitram"fährt als Tango durch die Nacht und der Wilhelm Tell spielt im Wilden Westen.

Ueli Schmezer ist mit Matters Liedern aufgewachsen. Hansjakobli und Ferdinand waren Teil seiner Kindheit. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ManiMatterHerbst2002 hat sich Schmezer intensiv mit dem Matters Werk auseinandergesetzt. Bei einem zufälligen Zusammentreffen mit den Musikern des Akustik-Trios "Vino tonto"war dann plötzlich klar: So muss Matter heute tönen. Mats Küpfer, Lucas Stähli und Michel Poffet, die drei Virtuosen von "Vino tonto", gehen "ohne Vorbelastung"ans Werk. Ihnen sind Mani Matters Lieder Ausgangspunkt für neue musikalische Interpretationen. Für alle Beteiligten ist die Zusammenarbeit ein hochspannender Balanceakt zwischen eigener Interpretation und Treue zum Original.

Mani Matter ist zwar vor über 30 Jahren gestorben, doch seine Lieder sind Lieder von heute. Wir wollen, dass sie heute gespielt werden - hier und jetzt und erlebbar für alle. Neu interpretiert, anders und doch unverkennbar Matter.

Die Künstler:
Michel Poffet - Kontrabass
Ueli Schmezer - Gesang
Mats Küpfer - Gitarre Lucas Stähli - Gitarre

www.matterlive.ch

 
   
   

So. 30.11.2008


17:30 Uhr

SFr. 30.-
   


Jobert & Pancetta - "Pamplona
"
Clowneskes Theater

Jobert und Pancetta haben sich an einer Klassenzusammenkunft kennen gelernt. In Spanien wollen sie sich näher kommen. Die äussere Reise wird zur inneren Zerreissprobe. Skurril, überraschend, tiefsinnig.

Pancetta - Aber hüt darf i de zersch iischlafe.
Jobert - Werum?
Pancetta - Du hesch scho geschter zersch chene.
Jobert - Äbe.
Pancetta - Was äbe?
Jobert - Drum wotti hüt no mau.

Jobert und Pancetta begeben sich auf die Reise. Sie erfahren sich neu. Mit allen Fehlern und Freuden. Wo der Alltag der Beziehung zur Einmaligkeit des Schreckens wird. Und das kann lustig sein, entlarvend, überraschend und unterhaltsam.

Zwei Figuren strampeln durch Spanien, suchen Nähe in der Ferne und finden ihr eigenes Debakel. Ein Schauspiel mit so leichtem Tiefgang, dass es nicht untergeht.

Die Künstler:
Robert Stofer (Jobert) & Eveline Dietrich (Pancetta)

www.jobertundpancetta.ch

 
   
   
   
 
     
   
   
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